Namensherkunft: Was steckt hinter CBD, HHC & Co.?
Viele Produktnamen bei Hanfprodukten wirken kompliziert: CBD, HHC, H4CBD, THCP, HHC-O — was bedeutet das alles? Die meisten Namen haben eine einfache Herkunft: chemische Abkürzungen, Markennamen oder Sortenbezeichnungen. Wenn du weißt, wonach du schauen musst, kannst du schnell einschätzen, ob ein Produkt seriös ist oder nur Marketing-Sprech.
Chemie oder Marketing?
Abkürzungen wie CBD (Cannabidiol) oder THC (Tetrahydrocannabinol) kommen direkt aus der Chemie: sie beschreiben die Moleküle. Andere Namen zeigen verwandte Stoffe: HHC heißt zum Beispiel Hexahydrocannabinol — das ist chemisch verändert im Vergleich zu THC. Suffixe wie „-O“ (z. B. HHC-O) oder „-P“ (z. B. HHC-P) deuten oft auf Modifikationen hin, die Wirkung oder Stabilität verändern können. Solche Zusätze sagen nichts über Qualität, sondern über die chemische Struktur.
Daneben gibt es Marketing-Namen und Sortenbezeichnungen. Sortennamen (Strains) wie "Sativa" oder Produktnamen wie "Relax Drops" sind meist Branding. Sie sollen Effekte oder Gefühl vermitteln, sind aber nicht standardisiert. Deshalb solltest du immer Zutatenliste und Labor-Analysen prüfen, statt nur auf den Namen zu vertrauen.
Wie du Namen richtig liest
Frag dich bei jedem Produkt: Ist der Name eine chemische Bezeichnung, eine Sorte oder nur Werbung? Chemische Namen sagen meist etwas über die Substanz. Sortennamen geben Hinweise auf Herkunft oder Wirkung, sind aber subjektiv. Marketing-Namen können irreführend sein — zum Beispiel kann ein „100 mg Gummibärchen“ bedeuten, dass die ganze Packung 100 mg CBD enthält, nicht jeder einzelne Bär.
Praktische Tipps:
- Suche nach dem vollen Namen (z. B. "Cannabidiol") auf dem Etikett.
- Fordere das COA (Certificate of Analysis) an oder prüfe es online — das bestätigt die Inhaltsstoffe und die Menge.
- Achte auf Herstellerangaben zur Herkunft der Rohstoffe und zu Prüfstellen.
- Wenn ein Name sehr exotisch klingt, überprüfe die chemische Beschreibung — oft steckt nur ein Marketingbegriff dahinter.
Warum ist das wichtig? Weil ähnliche Namen oft für unterschiedliche Wirkungen stehen. Artikel wie "Ist H4CBD stärker als HHC?" oder "HHC oder Delta 8: Was ist besser?" zeigen, dass nur die genaue Bezeichnung hilft, Effekt und Risiko einzuordnen. Auch bei Fragen zur Dosierung — etwa "Ist 40 mg CBD täglich zu viel?" — ist es wichtig zu wissen, ob die Angabe das reine CBD, ein Vollspektrum-Extrakt oder ein synthetisch verändertes Cannabinoid beschreibt.
Kurz gesagt: Namen erklären oft die Chemie oder dienen dem Verkauf. Lies Etiketten, prüfe Laborwerte und frag nach, wenn etwas unklar ist. So kannst du sicherer entscheiden, welches Produkt hinter welchem Namen steckt.
Warum wird es ein Cola-Cannabis genannt?
Hallo ihr Lieben, in meinem neuesten Beitrag werde ich eine sehr interessante Frage klären: Warum nennt man es eigentlich Cola Cannabis? Jeder hat schon mal von Cola Cannabis gehört, aber nur wenige kennen die wahre Geschichte hinter dem Namen dieses bekannten Getränks. Ich bin der Sache für euch auf den Grund gegangen und habe herausgefunden, warum dieses Getränk so einen außergewöhnlichen Namen hat. Schaut rein und bekommt eine neue Perspektive auf ein bekanntes Produkt!