Stärkevergleich: CBD, HHC und THC — welche Stärke passt zu dir?

Du stehst vor Regalen voller Fläschchen und Kartuschen und fragst dich: Wie stark ist das eigentlich? "Stärke" heißt hier nicht nur Prozentangabe, sondern bedeutet Wirkung, Dosis und Einnahmeweg. Ich erkläre kurz und konkret, wie du CBD-, HHC- und THC-Produkte vergleichst und was das im Alltag bedeutet.

Wie du die Stärke richtig vergleichst

Fang mit den Zahlen an: CBD-Angaben stehen oft in mg pro Flasche oder pro Portion. Gängige Einteilungen sind niedrig (1–10 mg), mittel (10–40 mg) und hoch (40–100+ mg). Ein 100 mg Gummibärchen ist also nur dann harmlos, wenn die Portionierung klar ist — isst du das ganze Bärchen auf einmal, nimmst du 100 mg.

Bei HHC, Delta‑8 oder THC zählt nicht nur die Menge, sondern die psychoaktive Stärke. 10 mg THC können bei einem Anfänger deutlich spürbar sein, während regelmäßige Nutzer höhere Mengen brauchen. HHC wirkt oft ähnlicher wie THC, kann aber subjektiv anders einschlagen. Prozentangaben auf Vape-Kartuschen (z. B. 80% Cannabinoide) helfen, die Potenz zu schätzen: Höherer Prozentwert = mehr Wirkstoff pro Zug.

Der Einnahmeweg verändert die Stärke massiv: Inhalation wirkt schnell (Minuten), aber kürzer; Edibles brauchen 30–120 Minuten, wirken länger und oft stärker pro mg wegen der Leberverarbeitung. Öle unter der Zunge wirken schneller als Kapseln, aber langsamer als Vapen.

Praktische Dosistipps und Sicherheit

Starte immer klein. Für CBD: Beginne mit 5–10 mg und steigere in 5–10‑mg‑Schritten, bis die gewünschte Wirkung eintritt. Bei THC/HHC: 2–5 mg sind ein vorsichtiger Anfang für Einsteiger. Warte nach einer Dosis die vollständige Wirkzeit ab (bei Edibles bis zu 2 Stunden), bevor du nachlegst.

Behalte den Kontext im Blick: Körpergewicht, Toleranz, Medikamente und Tagesform beeinflussen die Stärke. Alkohol kann die sedierende Wirkung verstärken — trinke deshalb nicht, wenn du neue Produkte testest. Wenn du Medikamente nimmst oder gesundheitliche Fragen hast, sprich mit einer Fachperson.

Praktische Kontrolle: Notiere Datum, Dosis, Produkt und Wirkung. So siehst du schnell, ob ein Produkt zu stark oder zu schwach ist. Nutze Produkte mit klarer Kennzeichnung und prüfe mg‑Angaben pro Portion. Bei Vape‑Kartuschen hilft die Prozentangabe, bei Ölen die mg/Flasche‑Angabe.

Kurz gesagt: Stärke heißt Zahlen plus Kontext. Mit kleinen Schritten findest du die richtige Balance zwischen Wirkung und Alltagstauglichkeit. Wenn du willst, verlinke ich dir passende Artikel zu 20 mg, 40 mg oder 100 mg Produkten für konkrete Vergleiche.

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