CBD Blähungen: Was wirklich dahintersteckt und wie du es stoppst

Wenn du CBD, ein natürliches Cannabinoid aus der Hanfpflanze, das oft zur Beruhigung, Schmerzlinderung oder Schlafunterstützung genutzt wird. Auch bekannt als Cannabidiol, wirkt es direkt auf das Endocannabinoïd-System im Körper und plötzlich hast du Blähungen, dann ist das nicht zufällig. Viele Nutzer berichten von Völlegefühl, Bauchdrücken oder aufgeblähtem Bauch – besonders bei Ölen, Tropfen oder Edibles. Das liegt nicht an einer Allergie, sondern an der Art, wie CBD deine Verdauung beeinflusst. Es aktiviert Rezeptoren im Darm, die die Darmbewegungen verändern. Bei manchen Menschen wird das zu viel – und plötzlich ist der Bauch ein Ballon.

Du denkst, es liegt am Produkt? Vielleicht. Aber oft liegt es an der Dosierung, die Menge an CBD, die du täglich einnimmst – und die bei vielen zu hoch ist. Ein Anfänger nimmt 20 mg pro Tag – und das ist für viele schon zu viel. Die Leber und der Darm müssen das abbauen. Wenn du zu viel auf einmal nimmst, bleibt CBD länger im Körper und reizt die Darmwand. Auch die Trägerstoffe wie MCT-Öl oder Glycerin in Tropfen und Vapes können Blähungen auslösen. Nicht das CBD selbst, sondern die Zusatzstoffe. Und dann gibt es noch die CBD-Edibles, Süßigkeiten oder Kapseln, die oft Zucker, Füllstoffe oder künstliche Aromen enthalten – alles potenzielle Blähungs-Auslöser. Ein Gummibärchen mit 10 mg CBD klingt unschuldig – aber wenn es mit Zucker und Sorbitol gesüßt ist, dann weißt du jetzt, warum dein Bauch rebelliert.

Du musst nicht auf CBD verzichten. Probiere es mit einer niedrigeren Dosis – vielleicht nur 5 mg am Tag. Wechsle zu reinem CBD-Öl ohne Zusätze. Oder nimm es in Form von Kapseln mit pflanzlicher Hülle statt flüssigem Öl. Beobachte, wie dein Körper reagiert. Manche merken erst nach einer Woche, dass die Blähungen weggehen. Und wenn du schon bei einem Arzt warst und andere Ursachen wie Reizdarm oder Laktoseintoleranz ausgeschlossen hast, dann ist CBD die wahrscheinlichste Erklärung – nicht die schlimmste. In den folgenden Artikeln findest du konkrete Tipps, wie du deine CBD-Dosis anpasst, welche Produkte wirklich verträglich sind und warum manche CBD-Cremes gar keine Verdauungsprobleme machen. Du findest hier keine Theorie – nur praktische Lösungen, die andere Nutzer schon ausprobiert haben.

Isolde Kirschner

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