Marihuana: Was du wirklich wissen musst
Marihuana ist mehr als nur ein Wort – es steht für verschiedene Pflanzen, Inhaltsstoffe und Konsumformen. Hier findest du klare, praktische Infos zu CBD, THC, Indica vs. Sativa, Vaping, Esswaren und Sicherheit. Keine langen Theorien, nur das, was du im Alltag brauchst.
Wirkstoffe kurz erklärt
Die zwei wichtigsten Stoffe sind CBD und THC. CBD wirkt nicht berauschend und wird oft bei Angst, Schlafproblemen oder Schmerzen genutzt. THC ist psychoaktiv und verursacht das klassische "High". Viele Produkte enthalten beides in unterschiedlichen Verhältnissen. Achte auf Labortests (COA): sie zeigen genaue Gehalte und Verunreinigungen.
Wenn du von CBD-Blüten oder -Produkten ein "High" spürst, liegt das meist an Rest-THC oder an falsch deklarierten Produkten. Bei Verdacht: Produkt zurückgeben oder Händler wechseln.
Sorten und Effekte
Sativa-Sorten gelten oft als anregender und konzentrationsfördernd, Indica-Sorten eher entspannend. Moderne Züchtungen mischen Eigenschaften, daher hilft nur: Sorte testen, niedrige Dosis, Wirkung beobachten. Wenn du Energie suchst, probiere tagsüber leichte Sativa- oder hybride Sorten; bei Schlafproblemen Indica-lastige Varianten.
Starke Sativa oder hohe THC-Gehalte können Angst verstärken. Wenn du anfällig bist, bleib bei niedrigen THC-Werten oder reinen CBD-Produkten.
Vaping vs. Rauchen vs. Essen: Vapen wirkt schnell und kontrollierbar, Rauchen belastet die Lunge mehr, Esswaren kommen spät (30–120 Minuten) und halten länger. Ein 100‑mg-Gummibärchen ist für Einsteiger oft zu stark – 2,5–10 mg THC sind für Anfänger üblicher.
Zu Dosierung: Für CBD sind 5–25 mg pro Einnahme ein üblicher Bereich, individuell unterschiedlich. Bei THC starte mit 2,5–5 mg. "Start low, go slow" heißt: klein anfangen und langsam erhöhen, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist.
Mixen vermeiden: Alkohol verstärkt die Wirkung und kann Nebenwirkungen erhöhen. Bei Medikamenten frag den Arzt – CBD beeinflusst viele Leberenzyme.
Drogenspürhunde und Vape-Kartuschen: Hunde sind extrem gut im Geruchserkennen. Gut getarnte oder stark riechende Kartuschen können auffallen. Für Reisen und öffentliche Orte: Finger weg – rechtliche Risiken beachten.
Haustiere: CBD für Hunde kann helfen, aber Dosierung und Produktqualität sind wichtig. Gib niemals THC-haltige Produkte an Tiere. Bei Unsicherheiten Tierarzt fragen.
Praktische Regeln: 1) Kaufe geprüfte Produkte mit COA. 2) Beschrifte und sichere Aufbewahrung, besonders bei Kindern. 3) Fahr nicht nach Konsum. 4) Bei Nebenwirkungen: Pause machen und ggf. ärztlichen Rat suchen.
Wenn du zu einem speziellen Thema mehr wissen willst – z. B. Dabbing, HHC/H4CBD-Vergleich oder Wirkung bei Angst – sag kurz, worauf du neugierig bist. Ich gebe dir konkrete Tipps.
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