Alkoholkonsum nach Cannabis: Was du wissen musst

Du hast Cannabis konsumiert und überlegst, danach Alkohol zu trinken? Das ist eine übliche Frage — und die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab: wie du Cannabis genommen hast (rauchen, vapen, essen), wie viel du konsumiert hast, deiner Toleranz und wie fit du dich gerade fühlst. Kurz gesagt: die Kombination kann stärker wirken als jede Substanz für sich.

Warum die Kombination stärker wirkt

Alkohol kann die Aufnahme von THC im Körper erhöhen. Das bedeutet oft höhere Blutwerte von THC und damit stärkere Wirkungen: mehr Benommenheit, eingeschränkte Koordination und intensivere psychoaktive Effekte. Bei Esswaren (Edibles) ist das Risiko besonders groß, weil die Wirkung langsamer einsetzt und länger anhält. Viele Menschen greifen dann zu Alkohol, weil sie noch nichts spüren — und landen später in einem viel stärkeren Zustand als erwartet.

Außerdem verstärken Alkohol und Cannabis gemeinsam die Beeinträchtigung von Reaktionszeit, Urteilsvermögen und Motorik. Das macht Aktivitäten wie Autofahren oder Bedienen von Maschinen deutlich gefährlicher. Übelkeit, Erbrechen und Panik sind ebenfalls häufigere Nebenwirkungen bei Mischkonsum.

Praktische Sicherheitstipps

Folg diesen einfachen Regeln, um Risiken zu reduzieren: Warte, bis die Effekte von Cannabis abgeklungen sind, bevor du Alkohol trinkst. Bei gerauchtem oder gevapetem Cannabis sind 2–4 Stunden ein vernünftiger Mindestabstand, je nach Menge und wie stark du dich fühlst. Bei Edibles warte mindestens 6–8 Stunden oder bis du sicher merkst, dass die Wirkung vorbei ist.

Fang niedrig an und geh langsam: Wenn du dich entscheidest, Alkohol zu trinken, nimm erst ein kleines Getränk und warte mindestens 30–60 Minuten, um zu sehen, wie du reagierst. Trink Wasser und iss etwas, das kann die Übelkeit mildern und deinen Kreislauf stabilisieren. Vermeide schnelle Trinkspiele oder das Absichtliche Anheben der Dosen beider Substanzen.

Fahr nicht. Selbst wenn du dich „normal“ fühlst, sind Koordination und Reaktionszeit oft beeinträchtigt. Bleib zuhause oder sorge für eine sichere Heimfahrt mit Taxi oder Freund. Wenn du stark erbrichst, Atemprobleme hast, bewusstlos wirst oder extreme Verwirrung eintritt, ruf medizinische Hilfe — das sind Anzeichen, dass die Kombination gefährlich geworden ist.

Berücksichtige deine Gesundheit: Medikamente, Leberwerte und bestehende psychische Probleme verändern die Wirkung. Bei Unsicherheit sprich mit einem Arzt. Und wenn du regelmäßig mischst, überlege, ob das für dich langfristig sinnvoll ist.

Zusammengefasst: Mischen ist riskanter als alleiniger Konsum. Warte ab, geh langsam vor und triff Entscheidungen, die deine Sicherheit schützen.

Tobias Hagen

Was passiert, wenn man nach dem Kiffen Alkohol trinkt? – Risiken & Wirkungen

Hey, ich bin der Typ, der sich die echt wichtigen Fragen des Lebens stellt, und heute will ich darüber sprechen, was passiert, wenn man nach dem Kiffen noch etwas trinkt. Ist es einfach nur doppelt so lustig oder doppelt so riskant? Klar ist, dass wenn man erst high ist und dann Alkohol nachkippt, das auf den Körper ziemlich heftig wirken kann. Also, ich hab da mal ein paar heftige Stories gehört, und ich werde euch ein paar Erlebnisse teilen, die euch echt umhauen könnten. Wisst ihr, das kann den Rausch verlängern oder sogar verstärken und irgendwie weiß man nie, was genau passieren wird. Deshalb bleib dran, wenn du mehr über dieses verrückte Experiment erfahren willst!