Dabs – was sie sind und wie du sicher damit umgehst

Dabs sind hochkonzentrierte Cannabis-Extrakte wie Shatter, Wax, Rosin oder Live Resin. Sie enthalten deutlich höhere Cannabinoid-Werte als Blüten, deshalb wirkt ein Zug meist stärker. Wenn du neu bei Dabs bist, ist es wichtig, die Unterschiede, die richtige Technik und die Risiken zu kennen.

Welche Arten von Dabs gibt es?

Shatter ist hart und glasig, Wax hat eine weichere Konsistenz, Rosin entsteht ohne Lösungsmittel durch Druck und Hitze, Live Resin wird aus frisch gefrorenen Pflanzen hergestellt. CBD-Konzentrate gibt es ebenfalls; sie geben ähnliche Anwendungsmöglichkeiten, aber meist ohne starkes Rauschgefühl. Achte auf Produktlabels und Laborberichte, damit du weißt, was drin ist.

Die Potenz variiert stark. Manche Konzentrate sind 60–90% THC oder entsprechende CBD-Werte. Das heißt: weniger Material braucht eine ähnliche Wirkung wie deutlich mehr Blüte. Wenn auf dem Produkt keine Analyse verfügbar ist, sei vorsichtig und starte sehr klein.

Wie dabbt man richtig?

Für Dabbing brauchst du ein Dab-Rig oder einen geeigneten Vaporizer für Konzentrate. Klassisch erhitzt man ein Nagelstück mit einem Butan-Brenner, bei modernen Geräten sind E-Nails oder elektrische Vaporizer sicherer, weil sie konstante Temperatur liefern. Zieltemperatur liegt oft zwischen 315–450°C; niedrigere Temperaturen (315–370°C) geben mehr Geschmack und schonendere Dampfproduktion, höhere Temperaturen erzeugen intensivere Hits, aber mehr Reiz für die Atemwege.

Dosierung: Nimm am Anfang eine winzige Menge – ein Krümel so groß wie ein Stecknadelkopf reicht. Warte nach dem Zug 10–15 Minuten, bevor du mehr nimmst. Viele Fehltritte passieren, weil Leute zu schnell nachlegen. Wenn du CBD-Dabs nutzt, gelten ähnliche Vorsichtsmaßnahmen, nur mit geringerer Psychoaktivität.

Sicherheits-Tipps: Verwende nur getestete Produkte ohne Lösungsmittelrückstände. Reine Handschuhe oder Werkzeuge helfen, Kontamination zu vermeiden. Wenn du mit einem Butan-Brenner arbeitest, achte auf Abstand zu brennbaren Materialien. Gute Belüftung reduziert Atemreiz.

Risiken: Dabbing kann Husten, Reizungen oder in seltenen Fällen Atemprobleme verursachen. Schlechte Qualität oder Verunreinigungen erhöhen das Risiko. Wenn du Atemprobleme bemerkst, such ärztlichen Rat. Mische Dabs nicht mit Alkohol oder anderen zentral dämpfenden Substanzen.

Legalität und Verantwortung: Gesetze zu Konzentraten unterscheiden sich nach Region. Informiere dich, bevor du kaufst oder konsumierst. Konsumiere verantwortungsvoll, gerade bei starken Konzentraten: fahre nicht, bediene keine Maschinen und achte auf deine Umgebung.

Kurzversion: Starte klein, nutze geprüfte Produkte, wähle moderate Temperaturen und gib deinem Körper Zeit. So kannst du Dabs sicherer und gezielter erleben.

Tobias Hagen

Sind Dabs stärker als Carts?

In diesem Artikel bespreche ich eine häufig gestellte Frage: Sind dabs stärker als Carts? Ich habe bemerkt, dass diese Frage in der Cannabis-Community relativ häufig auftaucht, und ich denke, es ist wichtig, darüber zu sprechen. Wir werden uns die Unterschiede in den THC-Konzentrationen und die Auswirkungen auf den menschlichen Körper genauer ansehen. Zuallererst möchte ich klarstellen, dass sowohl Dabs als auch Carts ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben. Begeben Sie sich mit mir auf diese interessante Reise durch die Welt des Cannabis-Konsums.