Medizinisches Cannabis: Was du wirklich wissen musst
Medizinisches Cannabis wird immer öfter eingesetzt – aber was hilft wirklich und worauf musst du achten? Hier bekommst du klare Infos zu Anwendung, Wirkstoffen, Risiken und praktischen Tipps, damit du selbst bessere Entscheidungen treffen kannst.
Wirkung und Einsatzgebiete
Cannabis enthält viele Wirkstoffe, vor allem THC und CBD. THC wirkt psychoaktiv und kann Schmerzen, Übelkeit oder Appetitstörungen beeinflussen. CBD ist nicht berauschend und wird oft gegen Angst, Schlafprobleme oder Entzündungen eingesetzt. Für chronische Schmerzen, Multiple Sklerose oder Chemotherapie-begleitende Symptome gibt es Studien, die positive Effekte zeigen.
Wichtig: Nicht jede Beschwerde profitiert gleich stark. Bei Schlafproblemen kann CBN oder CBD hilfreich sein (siehe unser Vergleich CBN vs. CBD), während für starke Schmerzen oft eine Kombination mit THC sinnvoll ist. Sprich mit deinem Arzt über konkrete Ziele und mögliche Therapien.
Dosierung, Formen und Sicherheit
Es gibt kein Universalrezept für die richtige Dosis. Beginne niedrig und steigere langsam. Für CBD nennen Experten oft Bereiche zwischen 10–40 mg pro Tag, je nach Problem; höher dosierte Produkte gibt es ebenfalls (siehe unseren Expertenratgeber zu hohen CBD-Dosierungen).
Formen: Öle und Tinkturen wirken länger, Esswaren setzen verzögert ein, Inhalation wirkt schnell. Jede Form hat Vor- und Nachteile: Essen kann stärker und länger wirken, ist aber schwerer zu dosieren. Vapen oder Rauchen wirkt schnell, belastet aber Atemwege.
Wechselwirkungen: CBD kann mit manchen Medikamenten interagieren (z. B. Blutverdünner). Alkohol verstärkt Nebenwirkungen und sollte vorsichtig kombiniert werden. Nutze unseren Artikel über Alkohol und CBD, wenn du beides planst.
Nebenwirkungen sind meist mild: Müdigkeit, Mundtrockenheit, Appetitveränderungen oder Durchfall. Schwerwiegende Effekte sind selten, aber möglich, besonders bei hohen THC-Dosen. Wenn du Atemprobleme nach Dabbing oder Vapen bemerkst, suche ärztlichen Rat – Atembeschwerden können auftreten.
Praktischer Tipp: Notiere Wirkung und Nebenwirkungen in einem kurzen Tagebuch. Schreib auf Dosis, Form, Uhrzeit und wie du dich fühlst. So findest du schneller die passende Einstellung und kannst deinem Arzt konkrete Angaben machen.
Weitere wertvolle Lektüre auf unserer Seite: Artikel zu CBD-Dosierung, Nebenwirkungen von CBD, CBD-Blüten und Erfahrungen mit verschiedenen Cannabinoiden. Falls du ein Haustier behandelst, lies unseren Leitfaden zu CBD bei Hundeangst, bevor du startest.
Noch ein letzter Rat: Hol dir eine ärztliche Beratung, bevor du mit medizinischem Cannabis beginnst. Gute Beratung schützt vor unerwünschten Effekten und hilft dir, das optimale Produkt und die richtige Dosis zu finden.
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