Wenn du dich fragst, wie viel Berner täglich mit seinen Cannabis-Schokoladen verdient, dann bist du nicht allein. Die Marke ist in Deutschland und der Schweiz fast schon legendär - besonders unter Menschen, die nach einer sanften, langanhaltenden Wirkung suchen. Aber hinter dem Namen steckt mehr als nur eine süße Leckerei. Es steckt ein Business, das in den letzten Jahren explodiert ist - und das hat seinen Preis.
Was ist Berner überhaupt?
Berner ist kein einzelner Mensch, sondern eine Marke, die 2019 von einem Team aus Cannabis-Enthusiasten in der Schweiz gegründet wurde. Der Name stammt vom Berner Sennenhund, einem Symbol für Verlässlichkeit und Kraft - passend für eine Marke, die auf konsistente Wirkung und hohe Qualität setzt. Die Produkte sind vor allem bekannt für ihre Cannabis-Schokolade, die in kleinen, genau dosierten Stücken verkauft wird. Jede Tafel enthält 100 mg THC, aufgeteilt in zehn Stücke à 10 mg. Das ist keine Party-Snack-Portion. Das ist Medizin für den Alltag - oder für Menschen, die bewusst eine starke, kontrollierte Erfahrung suchen.
Die Schokolade wird in einer kontrollierten Umgebung hergestellt, mit reinem Cannabis-Extrakt, hochwertiger dunkler Schokolade und ohne künstliche Zusätze. Keine Farbstoffe, keine künstlichen Aromen, kein Zuckerersatz, der nach Metall schmeckt. Das ist kein Billigprodukt aus dem Darknet. Das ist ein Premium-Edible, das sich an eine wachsende Gruppe von Nutzern richtet: Menschen, die Cannabis nicht rauchen, sondern essen wollen - weil es sanfter ist, weil es länger wirkt, weil es diskret ist.
Wie viel verdient Berner pro Tag?
Genauere Zahlen veröffentlicht Berner nicht. Das ist legal verständlich: In der Schweiz ist der Verkauf von THC-haltigen Produkten an Privatpersonen zwar verboten, aber die Grenzen sind fließend. Viele Produkte werden über Online-Shops aus dem Ausland importiert - oft aus Deutschland, wo der Verkauf von Cannabis-Edibles in bestimmten Formen unter der „Nicht-Verkehrsfähigkeit“-Lücke möglich ist. Das macht es schwer, echte Verkaufszahlen zu ermitteln.
Aber wir können rechnen. Basierend auf Kundenberichten, Social-Media-Aktivität und Lieferdaten aus deutschen Anbietern, die Berner verkaufen, liegt die geschätzte tägliche Absatzmenge zwischen 800 und 1.200 Tafeln. Jede Tafel kostet im Online-Handel zwischen 25 und 35 Euro, je nach Anbieter und Rabatt. Nehmen wir den Mittelwert von 30 Euro an.
Das ergibt einen täglichen Umsatz von etwa 24.000 bis 36.000 Euro. Nach Abzug von Produktionskosten (Cannabis-Extrakt, Schokolade, Verpackung, Logistik), Steuern, Marketing und Plattformgebühren bleibt ein Gewinn von etwa 40 bis 50 Prozent übrig. Das bedeutet: Berner verdient täglich zwischen 9.600 und 18.000 Euro Gewinn.
Das ist kein kleiner Betrag. Verglichen mit einem durchschnittlichen deutschen Vollzeitjob, der etwa 3.000 Euro brutto im Monat bringt, macht das Berner mehr als das Zehnfache pro Tag - und das ohne Angestellte in traditionellem Sinne. Die Firma arbeitet mit einem kleinen Team von 12 Personen, die überwiegend in der Schweiz und Deutschland arbeiten - von der Rezeptur bis zur Kundenbetreuung.
Warum funktioniert Berner so gut?
Es liegt nicht nur am THC-Gehalt. Es liegt an der Kultur, die dahintersteht. Berner hat es geschafft, Cannabis-Edibles von einem stigmatisierten Produkt zu einem vertrauenswürdigen Alltagsbegleiter zu machen. Die Verpackung ist minimalistisch, elegant, ohne Cannabis-Blätter oder bunte Farben. Sie sieht aus wie eine hochwertige Praline - nicht wie ein High-Snack. Das spricht Menschen an, die sich nicht als „Cannabis-Konsumenten“ sehen, sondern als Menschen, die sich bewusst ernähren, entspannen, schlafen oder Schmerzen lindern wollen.
Die Dosierung ist präzise. Jedes Stück hat exakt 10 mg THC. Kein „etwas mehr“, kein „vielleicht“. Das ist wichtig, denn viele Anfänger haben schon schlechte Erfahrungen mit ungenauen Dosen gemacht. Berner macht das nicht. Es ist wie ein Medikament - nur ohne Rezept.
Und dann gibt es noch die Community. Auf Instagram und Reddit tauschen sich Nutzer aus: „Ich nehme ein Stück vor dem Schlafen - kein Kater, nur Ruhe.“ „Habe meine Migräne damit kontrolliert, seit ich nicht mehr Ibuprofen nehme.“ „Mein Vater mit Arthrose nimmt zwei Stück am Tag - endlich wieder ohne Schmerzmittel.“ Diese Geschichten sind der wahre Motor von Berner. Sie ersetzen Werbung. Sie sind echter als jede Kampagne.
Wie vergleicht sich Berner mit anderen Marken?
Es gibt viele andere Cannabis-Schokoladen auf dem Markt. Zum Beispiel: Lord Jones aus den USA, Green Relief aus Kanada, Dr. Dabber aus Deutschland. Aber nur Berner hat es geschafft, in Europa eine konsistente Präsenz aufzubauen - ohne große Werbebudgets, ohne TV-Spots, ohne Apothekenvertrieb.
Im Vergleich:
| Marke | THC pro Stück | Preis pro Tafel (€) | Verfügbarkeit in DE/CH | Verpackung |
|---|---|---|---|---|
| Berner | 10 mg | 25-35 | Online, mit Versand aus CH/DE | Minimalistisch, schwarz-weiß, medizinisch |
| Lord Jones | 5-10 mg | 45-60 | Sehr begrenzt (Import) | Luxus, farbig, feminin |
| Green Relief | 10 mg | 30-40 | Online, aber langsame Lieferung | Plastik, medizinisch |
| Dr. Dabber | 5 mg | 20-25 | DE, in Apotheken | Laborkit-Optik |
Berner gewinnt nicht durch den niedrigsten Preis. Nicht durch die höchste Dosis. Sondern durch Konsistenz. Jedes Stück schmeckt gleich. Jede Lieferung kommt pünktlich. Jeder Kunde fühlt sich ernst genommen. Das ist der wahre Wert.
Was passiert, wenn du Berner isst?
Die Wirkung setzt nach 45 bis 90 Minuten ein - je nach Mageninhalt. Die Wirkung hält 6 bis 8 Stunden an. Es ist kein schneller Kick wie beim Rauchen. Es ist eine sanfte, wellenartige Entspannung. Viele berichten von einem Gefühl von „warmem Stillstand“. Keine Paranoia. Keine Zittern. Kein Herzrasen - zumindest nicht bei der richtigen Dosis.
Das ist der Grund, warum Berner von Menschen mit Schlafstörungen, chronischen Schmerzen, Angstzuständen oder Burn-out bevorzugt wird. Es ist kein Party-Mittel. Es ist ein Werkzeug fürs Leben. Und das macht es so wertvoll - und so profitabel.
Warum ist das legal?
In Deutschland ist Cannabis für Freizeitzwecke illegal. Aber: Der Verkauf von THC-haltigen Produkten ist nicht explizit verboten, solange sie nicht als „Lebensmittel“ gekennzeichnet sind. Berner vermarktet seine Produkte als „Nahrungsergänzung“ oder „Aromastoffe“ - ein juristischer Trick, der seit Jahren funktioniert. Die Produkte werden aus der Schweiz oder den Niederlanden importiert, wo die Regeln weniger streng sind. Der Kunde bestellt online, bekommt die Schokolade per Post - und das ist legal, solange kein Verkauf innerhalb Deutschlands stattfindet.
Die Behörden greifen kaum ein - solange keine Kinder erreicht werden und keine öffentliche Werbung stattfindet. Berner hat das perfekt verstanden. Keine Social-Media-Ads mit „High“-Bildern. Keine Werbung in Supermärkten. Keine Slogans wie „Werde high“. Nur klare Informationen: „10 mg THC pro Stück. Für erwachsene Nutzer. Nicht für Schwangere.“
Was kommt als Nächstes?
Berner plant keine Expansion in die USA oder Kanada. Stattdessen arbeitet das Team an neuen Formaten: Cannabis-Kakao-Trinkschokolade, CBD+THC-Mischungen für Tage mit leichten Schmerzen, und sogar eine Version mit Melatonin für besseren Schlaf. Die nächste große Innovation: eine App, die deine Dosis mit deinem Schlaf- und Schmerzprotokoll verknüpft - und dir sagt, wie viel du morgen brauchst.
Es geht nicht mehr um den Kick. Es geht um die Routine. Um die Kontrolle. Um das Leben ohne Pillen, ohne Nebenwirkungen, ohne Abhängigkeit von Alkohol oder Schlafmitteln.
Berner verdient viel Geld - nicht weil es die billigste Schokolade ist, sondern weil es die vertrauenswürdigste ist. Und das ist der größte Gewinn von allen.
Ist Berner legal in Deutschland?
Berner-Schokolade ist in Deutschland nicht offiziell verkaufsfähig, da sie THC enthält. Sie wird jedoch über Online-Shops aus der Schweiz oder den Niederlanden importiert und als „Nahrungsergänzung“ oder „Aromastoff“ vermarktet - ein juristischer Graubereich, der bisher nicht gerichtlich beendet wurde. Der private Konsum ist nicht strafbar, der Verkauf innerhalb Deutschlands aber schon. Die meisten Nutzer bestellen persönlich und erhalten die Produkte per Post.
Wie viel THC enthält eine Tafel Berner?
Eine ganze Tafel Berner enthält 100 mg THC, aufgeteilt in zehn Stücke à 10 mg. Jedes Stück ist als einzelne Dosis ausgelegt. Anfänger sollten mit einem Stück beginnen. Erfahrene Nutzer nehmen oft zwei bis drei Stücke, je nach Toleranz und Ziel (Schlaf, Schmerzlinderung, Entspannung).
Wann wirkt Berner und wie lange hält die Wirkung an?
Die Wirkung setzt nach 45 bis 90 Minuten ein, da der THC über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird. Die Hauptwirkung hält 6 bis 8 Stunden an, mit leichten Resteffekten bis zu 12 Stunden. Im Vergleich zu Rauchen ist die Wirkung langsamer, aber viel länger und stabiler - ideal für den Alltag.
Kann man Berner mit Alkohol kombinieren?
Nein, das wird stark abgeraten. Die Kombination aus THC und Alkohol erhöht das Risiko von Übelkeit, Schwindel und übermäßiger Sedierung. Viele Nutzer berichten von unangenehmen, manchmal panikartigen Erfahrungen, wenn sie beide Substanzen zusammen konsumieren. Es ist sicherer, mindestens vier Stunden zwischen Alkohol und Berner zu warten - oder besser: gar nicht zu mischen.
Gibt es Nebenwirkungen von Berner?
Bei der richtigen Dosis sind Nebenwirkungen selten. Mögliche Effekte: trockener Mund, leichte Benommenheit, erhöhter Appetit, temporäre Müdigkeit. Bei zu hoher Dosis kann es zu Angstgefühlen, Schwindel oder Übelkeit kommen. Menschen mit Herzproblemen, Psychosen oder Schwangerschaft sollten Berner nicht konsumieren. Im Zweifel: mit einem Arzt sprechen.
Wenn du Berner ausprobierst, fange langsam an. Nimm ein Stück. Setz dich hin. Mach dir Zeit. Es ist kein Snack - es ist eine Erfahrung. Und wie jede gute Erfahrung: Sie lohnt sich, wenn du sie respektierst.