THC-Getränk: Was du über cannabisbasierte Getränke wissen musst

Ein THC-Getränk, ein Getränk, das Tetrahydrocannabinol enthält und psychoaktive Wirkung entfaltet. Auch bekannt als cannabisbasiertes Getränk, ist es kein normales Softdrink, sondern ein Produkt, das die gleichen Wirkmechanismen wie gerauchtes THC nutzt – nur anders aufgenommen. Im Gegensatz zu CBD-Getränken, die beruhigen, ohne high zu machen, sorgt ein THC-Getränk für eine veränderte Wahrnehmung, oft mit Euphorie, Entspannung oder auch Unruhe – je nach Dosis und Körperreaktion.

Was viele nicht wissen: Ein HHC-Getränk, ein Getränk mit hexahydrocannabinol, einem synthetisch veränderten Cannabinoid, das ähnlich wie THC wirkt, aber oft milder und länger anhält ist rechtlich in einer Grauzone und wirkt oft anders als klassisches THC. Es ist kein Ersatz für Alkohol, aber viele nutzen es als Alternative, weil es weniger Kater verursacht – zumindest behaupten das Nutzer. Die Wirkung setzt langsamer ein, meist nach 30 bis 90 Minuten, und hält länger an als beim Dampfen. Das macht es schwerer zu dosieren – besonders für Anfänger.

Ein CBD-Getränk, ein Getränk mit Cannabidiol, das keine psychoaktive Wirkung hat und stattdessen Stress reduziert, Entzündungen lindert und den Schlaf unterstützt ist ein ganz anderes Produkt. Es ist nicht high, nicht berauschend, aber oft Teil derselben Verpackung wie THC-Drinks. Viele Hersteller mischen beide – und das ist riskant, wenn du nicht weißt, was du trinkst. Ein Getränk, das als "CBD-Drink" vermarktet wird, kann trotzdem THC enthalten. Prüfe immer das Label, die Zertifikate, die Dosierung. Kein Hersteller muss die Cannabinoid-Menge offenlegen – das ist ein Loch in der Regulierung.

Warum ist das wichtig? Weil du nicht einfach ein THC-Getränk wie ein Bier runterkippen kannst. Es beeinträchtigt deine Reaktion, deine Koordination, deine Urteilsfähigkeit. Selbst wenn du dich nicht high fühlst – dein Körper verarbeitet es anders als Alkohol. Und du darfst danach nicht fahren. Das gilt für HHC, THCV, Delta-8, Delta-9 – alles, was psychoaktiv ist. Ein THCV-Getränk, ein Getränk mit Tetrahydrocannabivarin, das den Appetit dämpft und Energie gibt, ohne starke Euphorie wirkt völlig anders als ein klassisches THC-Getränk – es macht nicht high, sondern klar. Aber es ist selten allein in Getränken. Meistens wird es mit anderen Cannabinoiden kombiniert, um einen bestimmten Effekt zu erzielen: Entspannung, Energie, Schlaf.

Die meisten THC-Getränke, die du heute findest, sind nicht aus natürlichen Blüten gewonnen. Sie sind synthetisch hergestellt, oft aus Hanf-Extrakt, der dann chemisch umgewandelt wird. Das macht sie billiger, aber auch weniger vorhersehbar. Die Qualität schwankt enorm. Ein Getränk aus einer vertrauenswürdigen Marke mit Laborzertifikaten ist etwas anderes als ein Produkt aus einem unbekannten Online-Shop. Du solltest nie etwas trinken, das keine Analyse beigefügt hat.

Und wer sollte es meiden? Schwangere, Jugendliche, Menschen mit Herzproblemen oder psychischen Erkrankungen. Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte vorsichtig sein – THC kann die Wirkung von Blutverdünner, Schlafmitteln oder Antidepressiva verändern. Auch wer schon mal eine schlechte Erfahrung mit Cannabis hatte, sollte lieber auf CBD-Getränke setzen. Es gibt keine Notwendigkeit, high zu werden, um sich besser zu fühlen.

Was du in den folgenden Artikeln findest: Ehrliche Erfahrungen mit THC-Getränken, Vergleiche zwischen HHC, Delta-8 und klassischem THC in Flüssigform, Tipps zur sicheren Dosierung, was wirklich in Absinth steckt – und warum manche Getränke mehr Schaden anrichten als Nutzen. Kein Marketing. Kein Hokuspokus. Nur das, was du wissen musst, bevor du den ersten Schluck nimmst.

Markus Schmidt

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