Absinth: Was du wirklich wissen musst

Absinth ist kein gewöhnlicher Schnaps. Er hat meist 45–74% Alkohol, eine grüne Farbe und ein starkes Aroma durch Wermut und Anis. Das macht Geschmack und Wirkung intensiver als bei üblichen Spirituosen. Deshalb ist es sinnvoll, genau zu wissen, wie man Absinth trinkt und welche Risiken es gibt.

Was ist Absinth und wie stark ist er?

Traditionell besteht Absinth aus Wermut, Anis und anderen Kräutern. Der hohe Alkoholgehalt sorgt für klare Effekte: schneller Rausch, stärkere Sedierung und höheres Risiko für Überkonsum. Früher machte man viel Wirbel um Thujon – einen Stoff im Wermut. Moderne Absinths enthalten nur geringe, gesetzlich erlaubte Mengen. Halluzinationen sind bei legalen Produkten extrem unwahrscheinlich; das Risiko kommt vor allem vom Alkohol selbst.

Praktischer Tipp: Beachte den Alkoholgehalt auf der Flasche. Eine 60%ige Spirituose wirkt viel stärker als ein 40%iger Whisky. Beginne klein: 15–30 ml sind für viele Menschen ausreichend, besonders wenn du den Geschmack und die Wirkung noch nicht kennst.

Trinken, Wirkung und Sicherheit – auch mit CBD

Die klassische Zubereitung: Absinth in ein Glas, ein Absinthe-Löffel mit Zucker darüber, kaltes Wasser tröpfeln lassen, bis sich der Drink milchig trübt (Louche). Du kannst das so machen oder Absinth pur mit Eis probieren. Wichtig: Alkoholmenge und Trinktempo kontrollieren.

Wechselwirkung mit CBD? Ja, die Kombination kann die Wirkung verändern. CBD kann die sedierende Wirkung von Alkohol verstärken und die Reaktionsfähigkeit weiter reduzieren. Außerdem beeinflusst CBD Leberenzyme (CYP450), die Alkohol und andere Medikamente verarbeiten. Wenn du regelmäßig CBD nimmst, fahre die Alkoholmenge runter oder verzichte komplett.

Sichere Regeln: trinke langsam, iss vorher etwas und fahre nicht Auto. Wenn du Medikamente nimmst oder gesundheitliche Probleme hast, frag vorher deinen Arzt. Achte auf Zeichen von Überstimulation: Schwindel, Übelkeit oder starke Benommenheit sind Warnsignale.

Weitere praktische Tipps: Kaufe Absinth von bekannten Herstellern, achte auf transparente Inhaltsangaben und vermeide Produkte mit extrem hohen ABV, wenn du unerfahren bist. Lagere die Flasche dunkel und kühl. Und verbrenne den Drink nicht – die Flambier-Methode erhöht Brand- und Alkoholexpositionsrisiken ohne echten Mehrwert.

Wenn du mehr über starke Spirituosen oder Alkohol und CBD erfahren willst, lies unsere Artikel „Die stärksten alkoholischen Getränke der Welt“ und „Kann man Alkohol trinken, wenn man CBD-Öl benutzt?“. Dort findest du tiefergehende Infos und konkrete Dosierungs-Tipps.

Kurz gesagt: Absinth ist spannend im Geschmack und stark in der Wirkung. Respektiere die Alkoholstärke, kombiniere ihn vorsichtig mit CBD und pass auf dich auf.

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