Cannabis und Gesundheit: Was du wirklich wissen musst

Cannabis kann helfen – aber es kann auch Probleme machen. Hier findest du konkrete Infos zu Wirkung, Dosierung, Nebenwirkungen und Alltagssituationen wie Essen, Vapen oder Haustieranwendung. Keine Theorie, nur praktische Hinweise, die du sofort nutzen kannst.

Wie Cannabis auf den Körper wirkt

Wirkstoffe wie THC und CBD greifen ins Endocannabinoid-System ein, das Stimmung, Schlaf und Schmerzempfindung steuert. THC erzeugt das typische Rauschgefühl, CBD nicht. Bei Esswaren beginnt die Wirkung meist nach 30–120 Minuten und kann 4–8 Stunden oder länger anhalten. Ein 100 mg CBD-Gummibärchen wirkt deutlich stärker als 10–20 mg – bei THC-Edibles gelten ähnliche Vorsichtsregeln: Fang klein an.

Dosierung: Starte niedrig. Für CBD empfiehlt sich oft 5–20 mg täglich als Anfang; 20 mg kann bei Angst helfen, 40 mg sind für viele bereits hoch. Wenn du unsicher bist, probier 5 mg und steigere schrittweise. Bei THC gilt: 2,5–5 mg für Einsteiger, sonst schnell unangenehm.

Risiken, Wechselwirkungen und Alltagstipps

Nebenwirkungen sind trockenem Mund, Müdigkeit, Durchfall oder gelegentlich Angstzustände. CBD beeinflusst Leberenzyme (CYP450) und kann Medikamente verstärken oder schwächen. Triff eine Faustregel: Kombiniere CBD/THC nicht einfach mit stark wirksamen Medikamenten ohne Absprache mit einem Arzt.

Alkohol und CBD? Beide können die sedierende Wirkung verstärken. Trink vorsichtig, probiere zuerst kleine Mengen und beobachte dich. Nikotin wirkt anders als CBD; CBD ersetzt keinen Rauchausstieg, kann aber in manchen Fällen beim Entzug unterstützen.

Vapen und Drogenspürhunde: Hunde sind auf bestimmte Gerüche trainiert, oft auf THC oder illegale Drogen. Viele Vape-Kartuschen enthalten Terpene und Spurenstoffe, die auffallen können. Wenn du rechtliche Sicherheit willst, achte auf Labortests und klar deklarierte Inhaltsstoffe.

Dabbing kann Atembeschwerden auslösen. Heiz zu hoch? Dann reizt es die Atemwege. Nutze saubere Geräte, geringe Temperaturen und lüfte gut. Bei anhaltenden Beschwerden such medizinische Hilfe.

Haustiere reagieren anders. Hunde verstoffwechseln Cannabinoide schneller und sind empfindlicher gegenüber THC. Für Hundeangst gibt es spezielle, veterinärfreundliche CBD-Produkte. Frag vorher den Tierarzt und gib keine menschlichen Dosen.

Produktwahl: Kauf nur getestete Produkte mit transparenten Laborberichten. Achte auf Angaben zu CBD/THC, Reinheit und mögliche Schadstoffe. Full-Spectrum-Produkte enthalten mehrere Cannabinoide, Isolate nur CBD – beide haben Vor- und Nachteile.

Still unsicher? Frag deinen Hausarzt, einen spezialisierten Apotheker oder einen erfahrenen Berater. Vorsichtiges Ausprobieren, klare Produktinfos und vernünftige Dosen schützen dich am besten.

Frieda Schultz

Was ist die Wirkung von Cannabis-Keksen?

Als leidenschaftliche Bloggerin fühle ich mich verantwortlich, meine Leser über alles zu informieren, was sie brauchen, um sicher und informiert zu bleiben. Dieser Beitrag beleuchtet den Effekt von Cannabis-Keksen. Wir werden uns damit befassen, wie Cannabis verzehrt werden kann und wie es sich auf unseren Körper auswirkt. Bleiben Sie mit mir auf dieser interessanten und informativen Reise!